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  KURZNACHRICHTEN  

           
 
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Jonas Lautenbacher, der eigentlich seine aktive Laufbahn nach der letzten Saison beendet hatte, wird nun doch wieder für die Miners auflaufen und wegen der verletzungsbedingten Ausfälle im Team aushelfen. Der 30-Jährige, der auch über DEL2- und Oberliga-Erfahrung verfügt, brachte es zuletzt in 36 Partien auf 6 Tore und 10 Assists
  
Hannover Indians
(OLN)  Verteidiger Tom-Eric Bappert wird den Indians krankheitsbedingt auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Verteidiger Moritz Raab muss wegen einer Oberkörperverletzung eine Pause von vorraussichtlich mindestens drei Monaten einlegen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Nach Stürmer Maxim Gramatik (Bremen) gibt es noch auch noch einen weiteren Neuzugang für die Defensive. Verteidiger Lev Liberman hat sich dem ECW angeschlossen. Der 20-Jährige spielte in den vergangenen fünf Jahren im Nachwuchs der Eisbären Juniors Berlin, zuletzt in der DNL
  
Pinguine Königsbrunn
(BYL)  Der kanadische Stürmer Kevin Hu, der erst im Sommer vom ESV Kempten zu den Pinguinen kam, hat überraschend aus familiären Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. In der laufenden Saison hat er 5 Spiele für den EHC Bestritten und konnte dabei vier Vorlagen beisteuern
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Timo Nußbaum hat beim EC Berhisch Land verlängert. Der 21-jährige gebürtige Solinge rkehrte letztes Jahr aus dem Ratinger Nachwuchs in seine Geburtststadt zurück
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Verteidiger Daniel Wirt musste sich wegen einer Oberkörperverletzung einem operativem Eingriff unterziehen und wird für mindestens zwei Monate ausfallen
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Wegen einer Unterkörperverletzung muss Markus Freis eine Pause für mindestens einen Monat einlegen. Der Verteidiger verletzte sich am vergangenen Wochenende
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der kanadische Verteidiger Jared Brock wird nach zwei Wochen den ESC bereits wieder verlassen. Aus privaten Gründen ist er bereits wieder in seine Heimat abgereist. Die Verantwortichen wollen in den kommenden Wochen reagieren und dann zu Beginn der Transferphase im Dezember Ersatz verpflichten
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Verteidiger Leon Kremer, den es im Sommer aus privaten Gründen nach Bayern zog, wird zum EHC mit sofortiger Wirkung zurückkehren. Der 28-Jährige spielt bereits seit 2021 für die Hornets
  
Bayernliga
(BYL)  Wegen der anhaltenden Sanierungsarbeiten in der Dingolfinger Marco Sturm Eishalle wird das Spiel der Isar Rats gegen den ERV Schweinfurt am kommenden Sonntag abgesagt. Neuer Spieltermin ist der 24.Januar 2027
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Stürmer und Mannschaftskapitän Alexander Preibisch muss wegen einem Handbruch für zwei Monate pausieren
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Stürmer Odeen Tufto hat sich am vergangenen Wochenende eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich für mehrere Wochen nicht ins Spielgeschehen eingreifen können
  
Red Bull München
(DEL)  Nationalstürmer Dominik Kahun laboriert an einer Unterkörperverletzung und wird bis Mitte November ausfallen
  
Verbandsliga Nord
(VLN)  Das Spiel am kommenden Samstag zwischen den Wedemark Scorpions und dem 1b-Team des Hamburger SV wurde abgesagt und wird zu einem späteren Zeitpunkt neu terminiert
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihren dritten Torhüter Steve Majher mit einer Förderlizenz für den ESV ausgestattet. Der 21-Jährige spielte in der letzten Saison noch in der Bayernliga für den HC Landsberg
  

   

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dingolfingEV Dingolfing
Dominik Schindlbeck wechselt von Passau zu den Isar Rats

(BLL)  Beim EV Dingolfing laufen die Vorbereitungen für die kommende Landesliga Saison. Mit Dominik Schindlbeck ist den Machern des EV Dingolfing ein weiterer Coup gelungen. Der 25-Jährige kehrt vom EHF Passau aus der Oberliga zu seinem Heimatverein zurück. In der vergangenen Spielzeit war er nicht nur Kapitän, sondern auch zweitbester Punktejäger hinter dem Kanadier Liam Blackburn.


ihp-interview-kleinIm Interview erklärt der ehemalige Juniorennationalspieler die Gründe für die Rückkehr.

Herr Schindlbeck, nach sieben Jahren kehren Sie wieder zum EV Dingolfing zurück. Mal ehrlich: Hätten Sie jemals gedacht wieder in Dingolfing zu spielen?
Dominik Schindlbeck: Ja, auf jeden Fall. Ich kenne den Großteil der Mannschaft sehr gut, wir sind auch alle gut befreundet und somit ist der Kontakt zu den Verantwortlichen und den Spielern des EV Dingolfing nie abgerissen. Deswegen freue ich mich, dass ich wieder bei meinem Heimatverein auflaufen kann.

Für viele Eishockeyinteressierte in Niederbayern kommt der Wechsel sicher überraschend. In Passau waren Sie uneingeschränkter Leistungsträger in der dritthöchsten Spielklasse. Was ist letztendlich der Grund ein wenig kürzer zu treten?
Dominik Schindlbeck: Der Hauptgrund ist, dass sich meine Prioritäten ein wenig verschoben haben. Ich konzentriere mich auf die Masterarbeit und habe daher nicht mehr die nötige Zeit für Eishockey auf diesem Niveau. Und 100 Kilometer zu fahren ist auch nicht so ohne. Dingolfing liegt direkt vor der Haustüre, denn ich bin in zehn Minuten in der Eishalle. Deswegen war der EV Dingolfing immer die erste Option nach meinem Abschied aus Passau.

Die Verantwortlichen des EHF Passau waren sehr traurig über Ihren Abgang ... 
Dominik Schindlbeck: Das hat mich sehr gefreut, denn es ist wirklich schöner, wenn man im Guten auseinander geht. Das zeigt auch, dass ich in den vergangenen vier Jahren auf dem Eis die nötige Leistung gebracht habe.

Der Dingolfinger Kader soll zum Großteil zusammenbleiben. Nur fehlt bis dato der Trainer. Ist das für Sie ein Problem?
Dominik Schindlbeck: Da mache ich mir keine Sorgen und vertraue der sportlichen Leitung voll und ganz. Letztendlich stellt der Trainer nach bestem Gewissen die beste Mannschaft zusammen. Deshalb ist es kein Problem, dass der Trainer bis dato noch nicht feststeht.

Vor Corona fanden sich bis zu 900 Fans in der Dingolfinger Eishalle ein. Wie wollen Sie die Eishockey-Euphorie in Dingolfing erneut entfachen?
Dominik Schindlbeck: Ich habe von dieser Euphorie schon etwas mitbekommen. Als ich vor sieben Jahren in Dingolfing gespielt habe, hatten wir lediglich mal 200 Zuschauer. Da ist diese enorme Steigerung der Zuschauerzahlen schon eine richtige Hausnummer. Aber zurück zur Frage: Wir werden versuchen sportlich die bestmögliche Leistung auf dem Eis zeigen. Wir wollen ehrliches und auch schönes Eishockey spielen. Dann werden die Fans – hoffentlich – wieder in die Eishalle strömen. Mit vielen Fans macht es einfach mehr Spaß. Und nach Corona hat sicher jeder Lust endlich wieder in die Marco-Sturm-Eishalle zu gehen.


 Freitag 21.Mai 2021 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
EV Dingolfing
EVD/mo
    -  Dominik Schindlbeck
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